Tanzprojekt Mina Witkojc

ein Teilprojekt von „FrauenOrte Lausitz“

In dieser Performance begeben sich zwei Tänzerinnen aus zwei Generationen auf die Spuren von Mina Witkojc. Sie lassen an mehreren Orten in Burg/Spreewald durch einen performativen Spaziergang Mina Witkojc in all ihren Facetten zum Leben erwecken. Mina die Dichterin, die Aktivistin, die Journalistin, die Sorbin.
Welche Verbindungen lassen sich in die heutige Zeit ziehen? Kommen sie mit auf einen poetisch bewegten Spaziergang durch den Geburtsort von Mina Witkojc.

Produktion: ars momento e.V. und tanzkompanie golde g.
Choreografie: Ronja Häring
Tanz: Julek Kreutzer & Michal Hirsch

»…von den Spuren der Frauen
wird in der Geschichtsschreibung so viel bleiben,
wie von den Spuren eines Schiffes im Meer…«
(Anna Maria von Schürmann, 17. Jahrhundert)
Diese Spuren wieder sichtbar zu machen, ist das Ziel
des Projektes »FrauenOrte im Land Brandenburg«. Ausgewählte
Biografien zeigen, in welch vielfältiger Weise Frauen die Gesellschaft
und das Land Brandenburg mitentwickelt und gestaltet haben.

Vorstellungen: So., 27.09.2026, 15:00 & 17:00) Burg/ Spreewald
03.10.2026, 17:00 Uhr

Ort: wir noch bekannt gegeben!

Das Projekt entsteht in Kooperation mit dem Amt Burg (Spreewald)/
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und der Heimatstube Burg (Spreewald). Wir danken insbesondere Kerstin Möbes und Bärbel Schubert für ihre Unterstützung!

Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und ars momento e.V.

Komet mit mir

ein Teilprojekt von „FrauenOrte Lausitz“

Das Tanzprojekt beschäftigt sich mit der Wissenschaftlerin Maria Margaretha Kirch, zu deren Gedenken der Frauenpolitische Rat Brandenburg in der Gubener Innenstadt eine Gedenktafel angebracht hat. Die Tanzperformance wird live begleitet von SchülerInnen der Musikschule Guben.

Produktion: ars momento e.V. und tanzkompanie golde g. in Kooperation mit der Musikschule Guben

Choreografie: Marco Rizzi

Tanz: Juliana Muranad, Marcel Casablanca

Musikalische Leitung: Andreas Zach

Musik: SchülerInnen der Musikschule Guben

Projektleitung: Golde Grunske

Zwei Körper treten in einen Dialog und zeichnen Wege durch den Raum, die den Blick der Zuschauer lenken. Wie lebendige Sternbilder kreisen sie umeinander, ziehen sich an und stoßen sich ab, mal in Harmonie, mal in einem sanften Widerstreit. Ihre Bewegungen erinnern an das Allemande neu interpretiert und verwandelt.

Foto: Marco Rizzi

Diese dynamische Beziehung spiegelt das Leben und die Herausforderungen von Maria Margaretha Kirch wider, einer Astronomin des 18. Jahrhunderts, die trotz ihrer wissenschaftlichen Beiträge in einem von Männern dominierten Feld um Anerkennung kämpfen musste. Eine Frau, die nach den Sternen griff, auch wenn sie im Schatten gehalten wurde.

Vorstellungen:

19.6.26, 10.00 Uhr und 12.00 Uhr (Schulvorstellungen)

20.6.26, 16.00 Uhr und 19.00 Uhr (öffentliche Vorstellungen!)

Ort: Filmtheater Friedensgrenze Friedensgrenze, Karl-Marx-Straße 56, 03172 Guben

Vielen Dank an Peter Wiepke und den Verein Friedensgrenze e.V. für die Unterstützung!

Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und ars momento e.V.-Verein zur Förderung des zeitgenössischen Tanzes in Cottbus.

Probenfotos: Marco Rizzi

FrauenOrte Lausitz

ein Tanzprojekt zu 3 Lausitzer „FrauenOrten“, die vom Frauenpolitischen Rat Land Brandenburg e. V. im Rahmen des Projekts FrauenOrte Land Brandenburg eine Gedenktafel erhalten haben. In Kooperation mit ars momento e.V.

Das werden unsere 3 FrauenOrte sein:

Das „Stadthaus“ Cottbus am Erich-Kästner-Platz. Das Stadthaus ist jetzt Haus der Stadtverordnetenversammlung Cottbus. Davor steht eine Tafel in Erinnerung an die ersten fünf weiblichen Stadtverordneten in Cottbus im Jahre 1919, auf der zu lesen ist: „Mitreden, mitarbeiten, mitbestimmen. Über Jahrzehnte hatten Frauen in Deutschland für das Wahlrecht gekämpft. Ab 1919 zogen die ersten Pionierinnen in die Parlamente ein, fünf von ihnen in die Stadtverordnetenversammlung von Cottbus.“ Choreografie dieses Teilprojekts: Golde Grunske, Tanz: Leticia Taguchi, Gisela de Paz Solvas

Der zweite Ort ist in der Neißestadt Guben: Maria Margaretha Kirch, Astronomin und Meteorologin (1670 – 1720), lebte zeitweilig in der Neißestadt Guben. Sie war Wegbereiterin der Akademie der Wissenschaften! Sie erstellte Kalender, forschte über Sonnenflecken, Polarlichter und Planeten und publizierte mehrere Aufsätze. Titel dieses Teilprojekts: „Komet mit mir“ Choreografie : Marco Rizzi, Tanz: Juliana Muranad, Marcel Casablanca, Musikalische Leitung: Andreas Zach, Musik: Musikschule Guben. weitere Infos HIER

Der dritte Ort befindet sich in Burg (Spreewald): Mina Witkojc war eine bedeutende niedersorbische Dichterin und Publizistin. Sie engagierte sich für die sorbische Kultur und schrieb zahlreiche Gedichte. Aufgrund ihrer demokratischen Ansichten wurde sie von den Nationalsozialisten verfolgt und ins Exil gezwungen. Nach ihr sind mittlerweile eine Schule und die Bibliothek vor Ort benannt. Choreografie dieses Teilprojekts: Ronja Häring, Tanz: Julek Kreutzer, Michal Hirsch weitere Infos HIER

Vorstellungen „Komet mit mir“: 19.6.26, 10.00 Uhr & 12.00 Uhr (Schulvorstellungen)

20.6.26, 16.00 Uhr & 19.00 Uhr

Ort: Filmtheater Friedensgrenze Friedensgrenze, Guben


„Mina Witkojc“ 27.09.2026, 15:00 & 17:00 Uhr

03.10.2026, 17:00 Uhr

Ort: alter Bahnhof und Kurpark Burg/ Spreewald, genaue Route wird noch bekannt gegeben

Weitere Aufführungstermine werden zeitnah bekannt gegeben!

Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Kulturförderung der Stadt Cottbus und ars momento e.V.


MenschensKInder

KlangTanzBilder von Konrad Jende, Golde Grunske, Alexander Janetzko

Fotos: Christiane Schleifenbaum

Fotos (folgend): Isabell Wendlick, „Bella Wuoo“


„Wir machen aus allen Sätzen wahrscheinliche Zahlenketten.
Gesichter sind Bildpunkte und so wie alle Klänge, gleichbleibend schön.
Hätten wir einen Körper, er tanzte dazu ohne Unterlass.
So vielfältig erscheinen die Formen, so unwichtig ein Verständnis ihrer Bedeutung.
Beherrschst Du uns noch, wenn Du beginnst uns zu nutzen?“

Dieses 50-minütige Kunstprojekt verlinkt 6 TänzerInnen mit Bildern, Videos und Klängen zu einer individuellen Auseinandersetzung mit der Frage: Genügt die Simulation von Intelligenz?

Premiere: 27.11.25,18.00 Uhr Menschenrechtszentrum Cottbus, Pentaconhalle.

weitere Vorstellungen: 28.11.25, Guben, Jugend- und Begegnungszentrum

29.11.25, Frankfurt (Oder), Magistrale Kunsthalle

Gefördert vom Fond Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Mit Unterstüztung von MWFK Brandenburg und ars momento e.V.

Probenfotos und Fotos der Vorstellung in Guben (28.11.25) von Christiane Schleifenbaum:

Stadt-Geschichte-Tanz

Ein performativer Stadtspaziergang mit vier Tänzer:innen der tanzkompanie golde g. und einem Musiker

Trailer ansehen Hier!

Die ca. 50 minütige Tanzperformance lässt Lausitzer Alltagsorte im öffentlichen Raum in der Innenstadt Cottbus für kurze Zeit durch Tanz lebendig werden: er wird von vier Tänzer:innen „betanzt“ und einem Musiker live begleitet. Die Orte werden bewusst in die Choreografie einbezogen und lassen neue Blickwinkel entstehen.

Das Publikum wird durch die Orte geführt und wird somit Teil der Performance. Die Performance beginnt am Erich-Kästner-Platz und endet in der Galerie Rot, Stadtpromenade und ist an allen Orten barrierefrei.

Im Anschluss an die Aufführungen gibt es Gesprächsangebote an das Publikum, um in aktiven Austausch zu kommen.

Im Rahmen des Projekts fand am 28.5. ein kostenfreier Tanzworkshop für interessierte Menschen statt, der die Teilnehmenden in den künstlerischen Prozess eintauchen ließ. Fotos: Judith Rohleder

Aufführungen: 4.6.25, 6.6.25, 16.00 Uhr und 19.00 Uhr

Tanz und Choreografie: Ronja Häring, Milena Junge, Kostis Spyrou, Marco Rizzi

Choreografische Leitung: Ronja Häring

Konzept: Golde Grunske

Musikalische Leitung: Konrad Jende

Produktionsleitung: Judith Rohleder

Probenfotos: © GWC/Bella Wuoo

Gefördert vom Projektfond Kulturplan Lausitz mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg mit Mitteln der BKM und ars momento e.V.

https://www.lausitz-kultur.eu/de/netzwerk/aktuelles/projekte2025projektfonds/tanzperformance-stadt-geschichte-tanz

Fotos von Christiane Schleifenbaum

zu.zweit

Ein Duett für Orgelspiel und zwei Tänzer:innen

Das Stück untersucht die Facetten des Zusammenlebens in Zweisamkeit. Über allem begegnet uns immer wieder die Frage: wie schaffen wir es, respektvoll miteinander umzugehen und zu kommunizieren.

Das Stück hinterfragt Zustände, wie: Distanz, Nähe, Vertrauen, Geborgenheit, Schwerelosigkeit, Zerrissenheit…

Der Raum einer Kirche verbunden mit dem Spiel der Orgel verleiht dem Stück eine besondere, berührende Atmosphäre.

Orgelspiel: Peter Wingrich

Tanz: Ronja Häring, Marco Rizzi

Choreografie: Golde Grunske in Zusammenarbeit mit Ronja Häring und Marco Rizzi

Dauer: ca. 50 min, Eintritt frei!

Musik: J.S.Bach, A. Pärt, J.G. Rheinberger, C. Saint-Saȅn u.a.

Begleitendes Workshopangebot für interessierte Laien siehe unten!

nächste Vorstellungstermine: Sa., 21.3.26, 19.00 Uhr St. Nikolaikirche, Bad Liebenwerda

9.5.2026, 19.00 Uhr St. Nikolaikirche (Oberkiche), Cottbus

22.3.2026, 17.00 Uhr Klosterkirche Guben

10.5.2026, 17.00 Uhr, St. Nikolaikirche Lübbenau

19.8.2026, 19.30 Uhr, Dom St. Petri Bautzen ( das Konzert findet im Rahmen des Bautzener Orgelsommers statt.)

Premiere war am 17.5.25, Kreuzkirche, Spremberg (im Rahmen der Veranstaltungsreihe CON ORGANO)

Fotos: 2025 in Spremberg von Christiane Schleifenbaum:


Bisherige Vorstellungen: 17.5.25, Kreuzkirche, Spremberg; 21.5.25, französische Kirche Potsdam (Im Rahmen der Potsdamer Tanztage); 21.06.25, Forst (Lausitz), Nikolaikirche

Gefördert mit: Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, ars momento e.V., con organo (evangl. Kirchenkreis Cottbus)

Begleitend zu dem Performanceprojekt „zu.zweit“ bieten wir Workshops für interessierte Laien an. Themen des Workshops sind Distanz, Nähe, Vertrauen, Geborgenheit, Schwerelosigkeit, respektvoller Umgang und die Übersetzung dessen in unsere Körper. Termine: 20.3.26, 16.00-18.00 Uhr in der TanzWERKSTATT Cottbus (Karl-Liebknecht-Str. 47b) für Jugendliche ab 14 Jahren. Weitere Termine folgen und werden rechtzeitig bekannt gegeben! Die Workshopreihe wird gefördert durch die Kulturförderung der Stadt Cottbus!

Ganz weit hier

TanzTheater-Projekt der tanzkompanie golde g. und des Theaters Weites Feld


TRAILER ansehen HIER!

Die Choreografin Golde Grunske, die Schauspielerin Karen Schneeweiß-Voigt und die Musikerin Katharina Burges nähern sich mit ihren Ausdrucksmitteln dem Thema Heimat – Sehnsucht. Tanz, Musik und Schauspiel werden in einer genreübergreifenden Performance zusammengeführt.

Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit sind Interviews mit Menschen verschiedener Herkunft zu ihrem Verständnis von „Heimat“ und authentische Berichte aus verschiedenen historischen Epochen. Das Projekt möchte an einer Neuaneignung des Begriffs Heimat arbeiten und eine bewusste Auseinandersetzung damit anregen. Trailer ansehen hier!

Choreografie: Golde Grunske

Musik, Komposition: Katharina Burges

Spiel / Textkonzeption: Karen Schneeweiß-Voigt

Tanz: Ronja Häring und Konstantinos Spyrou

Premiere: Sa., 8.06.24 Kulturstall Netzen (Netzener Dorfstr. 9A – 14797 Kloster Lehnin)

weitere Vorstellungen: 16.06.24: Theater Native C, Cottbus

14.07.24, Patent Papierfabrik Hohenofen

31.08.24 Kulturstall Netzen

13.09.24 Lehniner Institut für Kunst und Kultur

23.2.25, 17.00 Uhr Multikulturelles Zentrum Templin

Ein Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025«

Kulturland Brandenburg 2024/2025 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg.

Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen und der Investitionsbank des Landes Brandenburg

Foto: Christiane Schleifenbaum
Foto: Rafeldt
Foto: Rafeldt

Das Projekt wird außerdem gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und ars momento e.V.

TRAILER ansehen HIER!

ÜberBrücken

eine Choreografie von tanzkompanie golde g. in Kooperation mit ars momento e.V. und Komponist Konrad Jende

Foto: Christiane Schleifenbaum

Choreografie: Golde Grunske in Zusammenarbeit mit den TänzerInnen Ronja Häring, Marco Rizzi, Konstantinos Spyrou, Leticia Taguchi

Komposition und Sounddesign: Konrad Jende

Dauer: ca. 30 min Hier Teaser anschauen!

Mit finanzieller Unterstützung von MWFK Brandenburg, Stadt Cottbus und „ars momento e.V.“

Inhalt:

Die Choreografie „ÜberBrücken“ setzt sich mit „Brücken“ als Bauwerk wie auch Metapher im Spannungsfeld von Verbindung und Trennung auseinander.

Was verbindet, was trennt beide „Uferseiten“? Wie können Menschen verschiedener Generationen, Herkunft, Prägung oder sogar Meinung die Kluft zwischen sich überwinden und eine Verbindung eingehen?

Welche räumliche und politische Bedeutung haben Brücken bzw. ihre Sperrung oder Zerstörung?

Wann stellt eine Brücke Aufbruch dar, wann Stillstand?

Können Brücken Orte der Transformation sein oder gar der Verschmelzung von Gegensätzen zu etwas ganz Neuem?

Wie kann der gemeinsame Handlungs – und Kommunikationsraum ausgehandelt und aufrechterhalten werden, unter Beachtung der persönlichen Grenzen des Einzelnen?

Diesen und weiteren Fragen gehen die Choreografin Golde Grunske und ihr internationales Ensemble tänzerisch nach und nehmen auch das Publikum mit auf die Suche nach aktuell so wichtigen Antworten.

Die Choreografie findet im Außenbereich auf verschiedenen Brücken bzw. Brückenfragmenten statt und wurde auch z.T. vor Ort entwickelt. Die Brücken – mal pragmatisch, mal poetisch in ihre Umgebung eingefügt – werden so ebenfalls in Bewegungen übersetzt und zum Teil der Choreografie. Die Musik zur Choreografie wurde von Konrad Jende komponiert.

Fotos von Christiane Schleifenbaum. Ort: Cottbus, Sanzebergbrücke

Fotos: C. Schleifenbaum

Folgende Fotos von Robert Engel. Ort: Guben, Neißeterassen

Folgende Fotos von Thoralf Hass, Aufführung in Forst (Lausitz), Lange Brücke

Bisherige Aufführungen:

Mit finanzieller Unterstützung von MWFK Brandenburg, Stadt Cottbus, Stadt Forst/Lausitz, „ars momento e.V.“ und freundlicher Unterstützung der Stadt Guben

UA 13.7.24, 17.30 Uhr und 19.30 Uhr Forst (Lausitz), Lange Brücke

18.7.24, 17.30 Uhr und 19.30 Uhr Cottbus, Sanzebergbrücke, E.-Wolf-Ufer

19.7.24, 17.30 Uhr und 19.30 Uhr Guben, Neißeterassen, Alte Poststraße 6

25.6.25, 18.00 Uhr Frankfurt/Oder: Holzbrücke zum Ziegenwerder

27.6.25, 19.00 Uhr Cottbus Goethepark: Blechensteg

28.6.25, 19.00 Uhr Spremberg, Spreebrücke Lange Straße

29.6.25, 10.00 bis 12.00 Uhr Neu Schmellwitz, Im Rahmen des „Fahrradkonzertes Cottbus“

29.6.25, 18.30 Uhr Bad Liebenwerda, Wäldchenbrücke

18.9.25, 17.00 Uhr Cottbus Neu-Schmellwitz (Am Fließ 1, 03044 Cottbus, Nähe Stadtteilladen Schmellwitz)

20.9.25, 16.00+17.30 Uhr, Fußgängerbrücke zur Freundschaftsinsel Potsdam (Nähe Inselbühne)

1.10.25, 17.00 Uhr Lübbenau, Schloßinsel

HOMELAND?

Eine Choreografie von tanzkompanie golde g. in Zusammenarbeit mit
Konrad Jende, Tobias Grünbaum und ars momento e. V.

Nach mehreren choreografischen Projekten zum Thema Heimat wird in Homeland? das Thema „Heimat im Hier und Jetzt“ mit aktuellen Bezügen erneut choreografisch aufgenommen und in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Konrad Jende und live Musik in Szene gesetzt. TRAILER ansehen HIER.

Choreografie: Golde Grunske in Zusammenarbeit mit den Tänzer:innen der „tanzkompanie golde g.“: Felipe Fizkal, Leticia Taguchi, Ronja Häring, Kostis Spyrou

Komposition: Konrad Jende

Percussion (live): Tobias Grünbaum

UA: 19.2.2023, BLMK, Dieselkraftwerk Cottbus

weitere Aufführungen: 10.3.2024, 14.00 und 17.00 Uhr, BLMK, Dieselkraftwerk Cottbus

Mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und ars momento e.V.

Video Auszug ansehen! Watch video excerpt!

Trailer ansehen!

alle Fotos: Christiane Schleifenbaum

Spreewaldatelier

Die tanzkompanie golde g. tanzte bei der Abschlussperformance des Spreewaldatelier 2017, 2019, 2023, 2025 in Lübbenau.

Imagefilm Spreewaldatelier 2019

Folgende Fotos wurden am 21.9.2019 gemacht. ©LÜBBENAUBRÜCKE_framerate_media

Die tanzkompanie golde g. war bei der Abschlußperformance des Sprewaldateliers 2017, 2019, 2023, 2025 beteilgt! Vielen Dank an die tolle Zusammenarbeit mit Lübbenaubrücke e.V., insbesondere Queenie Nopper, Jürgen Othmer, Michael Hensel, die das Spreewaldatelier immer wieder so großartig umsetzen!