zu.zweit

Ein Duett für Orgelspiel und zwei Tänzer:innen

Das Stück untersucht die Facetten des Zusammenlebens in Zweisamkeit. Über allem begegnet uns immer wieder die Frage: wie schaffen wir es, respektvoll miteinander umzugehen und zu kommunizieren.

Das Stück hinterfragt Zustände, wie: Distanz, Nähe, Vertrauen, Geborgenheit, Schwerelosigkeit, Zerrissenheit…

Der Raum einer Kirche verbunden mit dem Spiel der Orgel verleiht dem Stück eine besondere, berührende Atmosphäre.

Orgelspiel: Peter Wingrich

Tanz: Ronja Häring, Marco Rizzi

Choreografie: Golde Grunske in Zusammenarbeit mit Ronja Häring und Marco Rizzi

Dauer: ca. 50 min

Musik: J.S.Bach, A. Pärt, J.G. Rheinberger, C. Saint-Saȅn u.a.

Begleitendes Workshopangebot für interessierte Laien siehe unten!

Premiere war am 17.5.25, Kreuzkirche, Spremberg (im Rahmen der Veranstaltungsreihe CON ORGANO)

Fotos: 2025 in Spremberg von Christiane Schleifenbaum:


Bisherige Vorstellungen: 17.5.25, Kreuzkirche Spremberg; 21.5.25, französische Kirche Potsdam (Im Rahmen der Potsdamer Tanztage); 21.06.25, Forst (Lausitz), Nikolaikirche
Sa., 21.3.26, St. Nikolaikirche, Bad Liebenwerda
22.3.2026, Klosterkirche Guben; 9.5.2026, St. Nikolaikirche (Oberkiche), Cottbus; 10.5.2026, St. Nikolaikirche Lübbenau; 19.8.2026, Dom St. Petri Bautzen ( das Konzert fand im Rahmen des Bautzener Orgelsommers statt)

10.10.26, St. Jacobi Kirche Perleberg

11.10.26, St. Marien Kirche Strausberg

Die Vorsetllungen in 2026 wurden gefördert mit: Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, ars momento e.V., con organo (evangl. Kirchenkreis Cottbus)

Begleitend zu dem Performanceprojekt „zu.zweit“ fanden Workshops für interessierte Laien statt. Themen des Workshops sind Distanz, Nähe, Vertrauen, Geborgenheit, Schwerelosigkeit, respektvoller Umgang und die Übersetzung dessen in unsere Körper. Termine: 20.3.26, in der TanzWERKSTATT Cottbus (Karl-Liebknecht-Str. 47b) für Jugendliche ab 14 Jahren. Weitere Termine folgen und werden rechtzeitig bekannt gegeben! Die Workshopreihe wird gefördert durch die Kulturförderung der Stadt Cottbus!