Choreografie zur Geschichte der ersten 5 weiblichen Stadtverordneten von Cottbus. Ein Teilprojekt von FrauenOrte Lausitz.
Choreografie: Golde Grunske in Zusammenarbeit mit den Tänzerinnen Leticia Taguchi und Gisela de Paz Solvas und Jugendlichen der TanzWERKSTATT Cottbus
Vorstellungen: 23.9.26, 24.9.26, 25.9.26
Ort: Erich-Kästner-Platz Cottbus
Vielen Dank an Aline Erdmann, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Cottbus und Dorothea Horas und Elio Gäbelein vom Projekt FrauenOrte Brandenburg für die Unterstützung bei diesem Projekt.
Fotos: Christiane Schleifenbaum
Gefördert mit Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur und Kulturförderung der Stadt Cottbus
„Bewegte Lausitz“ findet an verschiedenen Orten in der Niederlausitz statt: auf Balkonen, einem ehemaligen Verwaltungsgebäude, am See. Immer in Auseinandersetzung mit dem speziellen Ort entstehen getanzte Bilder, die von der Geschichte des Orts erzählen.
10.7.26, 18.00 Uhr, Forst (Lausitz), Berliner Str. 13-15, (Balkonballett, Zuschauen vom Max-Seydewitz-Platz aus!)
1.8.26, 11.00 Uhr Doberlug-Kirchhain, Am Markt 20
1.8.26, 17.00 Uhr, Rückersdorfer See (Badestrand)
Tanz: Gisela de Paz Silva, Marcel Casablanca, Felipe Fizkal, Marco Rizzi
Choreografie:
Golde Grunske in Zusammenarbeit mit den TänzerInnen
„Bewegte Lausitz“ ist ein
Tanzprojekt mit 4 bis 6 TänzerInnen der „tanzkompanie golde g.“
aus Cottbus
unter der choreografischen Leitung von Golde Grunske. Das
Tanzprojekt setzt sich inhaltlich mit der bewegten Geschichte
verschiedener Lausitzer „Alltagsorte“ auseinander und lässt
diese, mittels zeitgenössischem Tanz lebendig werden und lädt zum
Perspektivwechsel ein.
„Bewegte Lausitz“ wird an vier verschiedenen Orten durchgeführt , immer mit einer eigenen, auf den Ort zugeschnittenen, Performance.
Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Projektfonds Kulturplan Lausitz mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Kulturfond Cottbus und ars momento e.V.
Fotos von „Bewegte Lausitz“ am 8.7.26 in Cottbus, Neu-Schmellwitz Fotos: Robert Engel
In dieser Performance begeben sich zwei Tänzerinnen aus zwei Generationen auf die Spuren von Mina Witkojc. Sie lassen an mehreren Orten in Burg/Spreewald durch einen performativen Spaziergang Mina Witkojc in all ihren Facetten zum Leben erwecken. Mina die Dichterin, die Aktivistin, die Journalistin, die Sorbin. Welche Verbindungen lassen sich in die heutige Zeit ziehen? Kommen sie mit auf einen poetisch bewegten Spaziergang durch den Geburtsort von Mina Witkojc.
Foto: Till Becker
Produktion: ars momento e.V. und tanzkompanie golde g. Choreografie: Ronja Häring Tanz: Julek Kreutzer & Michal Hirsch
Ort: Start am Bahnhof Burg/Spreewald, Ende im Kurpark, Dauer: ca. 60 min
Das Projekt entstand in Kooperation mit dem Amt Burg (Spreewald)/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und der Heimatstube Burg (Spreewald). Wir danken insbesondere Kerstin Möbes und Bärbel Schubert für ihre Unterstützung!
Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und ars momento e.V.
Das Tanzprojekt beschäftigt sich mit der Wissenschaftlerin Maria Margaretha Kirch, zu deren Gedenken der Frauenpolitische Rat Brandenburg in der Gubener Innenstadt eine Gedenktafel angebracht hat. Die Tanzperformance wird live begleitet von SchülerInnen der Musikschule Guben.
Produktion: ars momento e.V. und tanzkompanie golde g. in Kooperation mit der Musikschule Guben
Choreografie: Marco Rizzi
Tanz: Julianna Walczak, Marcel Casablanca
Musikalische Leitung: Andreas Zach
Musik: SchülerInnen der Musikschule Guben
Projektleitung: Golde Grunske
Zwei Körper treten in einen Dialog und zeichnen Wege durch den Raum, die den Blick der Zuschauer lenken. Wie lebendige Sternbilder kreisen sie umeinander, ziehen sich an und stoßen sich ab, mal in Harmonie, mal in einem sanften Widerstreit. Ihre Bewegungen erinnern an das Allemande neu interpretiert und verwandelt.
Foto: Marco Rizzi
Diese dynamische Beziehung spiegelt das Leben und die Herausforderungen von Maria Margaretha Kirch wider, einer Astronomin des 18. Jahrhunderts, die trotz ihrer wissenschaftlichen Beiträge in einem von Männern dominierten Feld um Anerkennung kämpfen musste. Eine Frau, die nach den Sternen griff, auch wenn sie im Schatten gehalten wurde.
Vorstellungen (Eintritt frei!):
19.6.26,10.00 Uhr und 12.00 Uhr (Schulvorstellungen)
20.6.26, 16.00 Uhr und 19.00 Uhr (öffentliche Vorstellungen!)
Vielen Dank an Peter Wiepke und den Verein Friedensgrenze e.V. für die Unterstützung! Ebenso Dank an das Projekt FrauenOrte Brandenburg und Elio Gäbelein für die Unterstützung!
Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und ars momento e.V.-Verein zur Förderung des zeitgenössischen Tanzes in Cottbus.
ein Tanzprojekt zu 3 Lausitzer „FrauenOrten“, die vom Frauenpolitischen Rat Land Brandenburg e. V. im Rahmen des Projekts FrauenOrte Brandenburg eine Gedenktafel erhalten haben. In Kooperation mit ars momento e.V.
Das sind unsere 3 FrauenOrte und Teilprojekte:
„Sichtbar Werden!“ zum Thema der ersten fünf weiblichen Stadtverodneten in Cottbus: Das „neue Stadthaus“ am Erich-Kästner-Platz ist der Ort der Stadtverordnetenversammlung in Cottbus. Davor steht eine Tafel in Erinnerung an die ersten fünf weiblichen Stadtverordneten in Cottbus im Jahre 1919, auf der zu lesen ist: „Mitreden, mitarbeiten, mitbestimmen. Über Jahrzehnte hatten Frauen in Deutschland für das Wahlrecht gekämpft. Ab 1919 zogen die ersten Pionierinnen in die Parlamente ein, fünf von ihnen in die Stadtverordnetenversammlung von Cottbus.“ Choreografie: Golde Grunske, Tanz: Leticia Taguchi, Gisela de Paz Solvas und Jugendliche der TanzWERKSTATT Cottbus weitere Infos HIER
Der zweite Ort ist in der Neißestadt Guben: Maria Margaretha Kirch, Astronomin und Meteorologin (1670 – 1720), lebte zeitweilig in der Neißestadt Guben. Sie war Wegbereiterin der Akademie der Wissenschaften in Berlin. Sie erstellte Kalender, forschte über Sonnenflecken, Polarlichter und Planeten und publizierte mehrere Aufsätze. Titel dieses Teilprojekts, in Kooperation mit der Musikschule Guben: „Komet mit mir“ Choreografie : Marco Rizzi, Tanz: Juliana Muranad, Marcel Casablanca, Musikalische Leitung: Andreas Zach, Musik: Musikschule Guben. weitere Infos HIER
Der dritte Ort befindet sich in Burg (Spreewald): Mina Witkojc war eine bedeutende niedersorbische Dichterin und Publizistin. Sie engagierte sich für die sorbische Kultur und schrieb zahlreiche Gedichte. Aufgrund ihrer demokratischen Ansichten wurde sie von den Nationalsozialisten verfolgt und ins Exil gezwungen. Nach ihr sind mittlerweile eine Schule und die Bibliothek vor Ort benannt. Choreografie dieses Teilprojekts „Tanzprojekts Mina Witkojc“: Ronja Häring, Tanz: Julek Kreutzer, Michal Hirsch weitere Infos HIER
Am 23.9.26 fand die feierliche Einweihung einer neuen FrauenOrte Tafel vor dem Stadthaus Cottbus statt!
„Mina Witkojc“: 27.09.2026, 15:00 & 17:00 Uhr
03.10.2026, 15:00 Uhr
Ort: Start am Bahnhof Burg/ Spreewald, Ende im Kurpark
Begleitend zu den Aufführungen ist eine Wanderausstellung mit 5 Roll Ups zu FrauenOrten Brandenburg zu sehen!
Vielen Dank an die Unterstützung des Projekts durch „Frauenorte Brandenburg“!
Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Kulturförderung der Stadt Cottbus und ars momento e.V.
KlangTanzBildervon Konrad Jende, Golde Grunske, Alexander Janetzko
Fotos: Christiane Schleifenbaum
Fotos (folgend): Isabell Wendlick, „Bella Wuoo“
„Wir machen aus allen Sätzen wahrscheinliche Zahlenketten. Gesichter sind Bildpunkte und so wie alle Klänge, gleichbleibend schön. Hätten wir einen Körper, er tanzte dazu ohne Unterlass. So vielfältig erscheinen die Formen, so unwichtig ein Verständnis ihrer Bedeutung. Beherrschst Du uns noch, wenn Du beginnst uns zu nutzen?“
Dieses 50-minütige Kunstprojekt verlinkt 6 TänzerInnen mit Bildern, Videos und Klängen zu einer individuellen Auseinandersetzung mit der Frage: Genügt die Simulation von Intelligenz?
weitere Vorstellungen: 28.11.25, Guben, Jugend- und Begegnungszentrum
29.11.25, Frankfurt (Oder), Magistrale Kunsthalle
Gefördert vom Fond Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Mit Unterstüztung von MWFK Brandenburg und ars momento e.V.
Probenfotos und Fotos der Vorstellung in Guben (28.11.25) von Christiane Schleifenbaum:
Die ca. 50 minütige Tanzperformance lässt Lausitzer Alltagsorte im öffentlichen Raum in der Innenstadt Cottbus für kurze Zeit durch Tanz lebendig werden: er wird von vier Tänzer:innen „betanzt“ und einem Musiker live begleitet. Die Orte werden bewusst in die Choreografie einbezogen und lassen neue Blickwinkel entstehen.
Das Publikum wird durch die Orte geführt und wird somit Teil der Performance. Die Performance beginnt am Erich-Kästner-Platz und endet in der Galerie Rot, Stadtpromenade und ist an allen Orten barrierefrei.
Im Anschluss an die Aufführungen gibt es Gesprächsangebote an das Publikum, um in aktiven Austausch zu kommen.
Im Rahmen des Projekts fand am 28.5. ein kostenfreier Tanzworkshop für interessierte Menschen statt, der die Teilnehmenden in den künstlerischen Prozess eintauchen ließ. Fotos: Judith Rohleder
Aufführungen: 4.6.25, 6.6.25, 16.00 Uhr und 19.00 Uhr
Tanz und Choreografie: Ronja Häring, Milena Junge, Kostis Spyrou, Marco Rizzi
Das Stück untersucht die Facetten des Zusammenlebens in Zweisamkeit.
Über allem begegnet uns immer wieder die Frage: wie schaffen wir es,
respektvoll miteinander umzugehen und zu kommunizieren.
Der Raum einer Kirche verbunden mit dem Spiel der Orgel verleiht dem Stück eine besondere, berührende Atmosphäre.
Orgelspiel: Peter Wingrich
Tanz: Ronja Häring, Marco Rizzi
Choreografie: Golde Grunske in Zusammenarbeit mit Ronja Häring und Marco Rizzi
Dauer: ca. 50 min
Musik: J.S.Bach, A. Pärt, J.G. Rheinberger, C. Saint-Saȅn u.a.
Begleitendes Workshopangebot für interessierte Laien siehe unten!
nächste Vorstellungstermine:
10.10.26, 17.00 uhr St. Jacobi Kirche Perleberg
11.10.26, 16.00 Uhr, St. Marien Kirche Strausberg
Premiere war am 17.5.25, Kreuzkirche, Spremberg (im Rahmen der Veranstaltungsreihe CON ORGANO)
Fotos: 2025 in Spremberg von Christiane Schleifenbaum:
Bisherige Vorstellungen: 17.5.25, Kreuzkirche Spremberg; 21.5.25, französische Kirche Potsdam (Im Rahmen der Potsdamer Tanztage); 21.06.25, Forst (Lausitz), Nikolaikirche Sa., 21.3.26, St. Nikolaikirche, Bad Liebenwerda 22.3.2026, Klosterkirche Guben; 9.5.2026, St. Nikolaikirche (Oberkiche), Cottbus; 10.5.2026, St. Nikolaikirche Lübbenau; 19.8.2026, Dom St. Petri Bautzen ( das Konzert fand im Rahmen des Bautzener Orgelsommers statt)
Gefördert mit: Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, ars momento e.V., con organo (evangl. Kirchenkreis Cottbus)
Begleitend zu dem Performanceprojekt „zu.zweit“ bieten wir Workshops für interessierte Laien an. Themen des Workshops sind Distanz, Nähe, Vertrauen, Geborgenheit, Schwerelosigkeit, respektvoller Umgang und die Übersetzung dessen in unsere Körper. Termine:20.3.26, in der TanzWERKSTATT Cottbus (Karl-Liebknecht-Str. 47b) für Jugendliche ab 14 Jahren. Weitere Termine folgen und werden rechtzeitig bekannt gegeben! Die Workshopreihe wird gefördert durch die Kulturförderung der Stadt Cottbus!
Die
Choreografin Golde Grunske, die Schauspielerin Karen Schneeweiß-Voigt
und die Musikerin Katharina Burges nähern sich mit ihren
Ausdrucksmitteln dem Thema Heimat – Sehnsucht. Tanz, Musik und
Schauspiel werden in einer genreübergreifenden Performance
zusammengeführt.
Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit sind Interviews mit Menschen verschiedener Herkunft zu ihrem Verständnis von „Heimat“ und authentische Berichte aus verschiedenen historischen Epochen. Das Projekt möchte an einer Neuaneignung des Begriffs Heimat arbeiten und eine bewusste Auseinandersetzung damit anregen. Trailer ansehen hier!
weitere Vorstellungen: 16.06.24: Theater Native C, Cottbus
14.07.24, Patent Papierfabrik Hohenofen
31.08.24 Kulturstall Netzen
13.09.24 Lehniner Institut für Kunst und Kultur
23.2.25, 17.00 Uhr Multikulturelles Zentrum Templin
Ein
Projekt im Rahmen von »Welten verbinden – Kulturland Brandenburg
2024/2025«
Kulturland
Brandenburg 2024/2025 wird gefördert durch das Ministerium für
Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für
Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg.
Mit
freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen und der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
Das Projekt wird außerdem gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und ars momento e.V.
Mit finanzieller Unterstützung von MWFK Brandenburg, Stadt Cottbus und „ars momento e.V.“
Inhalt:
Die Choreografie „ÜberBrücken“ setzt sich mit „Brücken“ als Bauwerk wie auch Metapher im Spannungsfeld von Verbindung und Trennung auseinander.
Was verbindet, was trennt beide „Uferseiten“? Wie können Menschen verschiedener Generationen, Herkunft, Prägung oder sogar Meinung die Kluft zwischen sich überwinden und eine Verbindung eingehen?
Welche räumliche und politische Bedeutung haben Brücken bzw. ihre Sperrung oder Zerstörung?
Wann stellt eine Brücke Aufbruch dar, wann Stillstand?
Können Brücken Orte der Transformation sein oder gar der Verschmelzung von Gegensätzen zu etwas ganz Neuem?
Wie kann der gemeinsame Handlungs – und Kommunikationsraum ausgehandelt und aufrechterhalten werden, unter Beachtung der persönlichen Grenzen des Einzelnen?
Diesen und weiteren Fragen gehen die Choreografin Golde Grunske und ihr internationales Ensemble tänzerisch nach und nehmen auch das Publikum mit auf die Suche nach aktuell so wichtigen Antworten.
Die Choreografie findet im Außenbereich auf verschiedenen Brücken bzw. Brückenfragmenten statt und wurde auch z.T. vor Ort entwickelt. Die Brücken – mal pragmatisch, mal poetisch in ihre Umgebung eingefügt – werden so ebenfalls in Bewegungen übersetzt und zum Teil der Choreografie. Die Musik zur Choreografie wurde von Konrad Jende komponiert.
Fotos von Christiane Schleifenbaum. Ort: Cottbus, Sanzebergbrücke
Fotos: C. Schleifenbaum
Folgende Fotos von Robert Engel. Ort: Guben, Neißeterassen
Folgende Fotos von Thoralf Hass, Aufführung in Forst (Lausitz), Lange Brücke
Bisherige Aufführungen:
Mit finanzieller Unterstützung von MWFK Brandenburg, Stadt Cottbus,
Stadt Forst/Lausitz, „ars momento e.V.“ und freundlicher Unterstützung
der Stadt Guben
UA 13.7.24, 17.30 Uhr und 19.30 Uhr Forst (Lausitz), Lange Brücke
18.7.24, 17.30 Uhr und 19.30 Uhr Cottbus, Sanzebergbrücke, E.-Wolf-Ufer
19.7.24, 17.30 Uhr und 19.30 Uhr Guben, Neißeterassen, Alte Poststraße 6
25.6.25, 18.00 Uhr Frankfurt/Oder: Holzbrücke zum Ziegenwerder